Welcome to the world of
Arthur Junior

Shopping

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Arthur Junior presents, under the ArtWil 2016 label, his newest, most courageous and most conceived concept. «Shopping» is a cross-media-art project about a topic, that concerns everybody from young to old. «Shopping» is more than an exhibition. It uses the potential of the stores located at Obere Bahnhofstrasse in Wil. The three elements buying, exhibiting and investing are the basis of the project. Arthur Junior invites, like the years before, nine young artists to Wil. At the official opening on 9 July, Arthur Junior hands over each artist 1'000 Swiss Francs. During the next three weeks, the artists need to spend all their money in the stores at Obere Bahnhofstrasse. The products will serve as material for the artists. Therefore children and youngsters will have the possibility to visit the studio. Arthur Junior will make, together with the youngest, products out of garbage. Finally, after the production, the artworks are presented in public space at Obere Bahnhofstrasse. Arthur Junior connects with «Shopping» economic and artistic methods and strategies in order to open a broad discussion about a fascinating phenomena of our time.

Our Shopping-Channel
Our exhibition guide (in German)

Arthur Junior im Dorf

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Between July and August, seven young artists in the disciplines of Fine Arts, Animation and Illustration will settle down in Bütschwil. During this period, they live in the apartments offered by locals.
From 29 August to 11 September Arthur Junior presents the created artworks to the public. The opening day takes place on 29 of August and starts with an aperitif from 4 pm. From 5 pm there will be a tour through the exhibition. With tasty Food and live music from Wassily the Opening Day starts into the night. On 5 September there are free tours for children and adults through the exhibition. The grand finale is on 11 September and starts from 6 pm with a cosy dinner for free.

Dale Forbes Molina, Helena Hernàndez, Rafael Koller, Nico Kast, Aysa Stettler, Molly Haviland, Thomas Etheridge, Musik: Wassily

TSV Arthur Junior

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Arthur Junior spielt nicht nur herausragenden Fussball, er glänzt auch als begeisterter Turner. Vom 14. bis 21. Juni 2014 zeigte Arthur Junior seine künstlerische Vielseitigkeit in der alten Turnhalle Schafbüchel in Ebnat-Kappel und bekam Bestnoten. Es wurde Kunst geturnt: auf der Matte, an den Ringen, am Reck und am Barren. Im eigenen Vereinsstübli erzählte Arthur Junior dann voller Stolz und Freude seinen BesucherInnen von den Vereinserfolgen der letzten Jahrzehnte. Dass Kunstturnen aber weit mehr sein kann und soll als Nostalgie, das zeigten die dreizehn KünstlerInnen welche die Turnhalle zum Ort des kreativen Schaffens erklärten. Die vor Ort entstandenen Arbeiten brachten unter der Leitung der TSV Arthur Junior TurnlehrerInnen viele eingeladene Schulklassen zum Schwitzen und Nachdenken. Angeregte kritische Gespräche über Themen wie Scham, Entblössung oder Ausgrenzung, das Klingeln der Pausenglocke auf dem Schulhausplatz oder der Wimpelwettbewerb, mündeten in kunstturnerischer Höchstleistung. Mit Muskelkater, blauen Flecken und wunderschönen Erinnerungen verliess Arthur Junior die Turnhalle und überliess sie wieder den Vereinen und Kindergärtlern.

Jürgen Baumann, Raphaela Grolimund, Sara Grütter, Gregory Hari & Manuel Schneider, Tamara Hauser, Simon Hofman, Céline Liebi, Sonja Lippuner, Almira Medaric, Patricia Murawski & Léandre Thiévent, Tobija Stuker, Musik: Kapnorth, Das Pirmin Baumgartner Orchester (DPBO)

Arthur Junior zeltet auf dem Fussballplatz

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Arthur Junior zeltete auf dem alten Fussballplatz in Lichtensteig. Während 24 Stunden, durch drei Wochen war die Ausstellung geöffnet. Jeder und jede der wollte, durfte vorbeikommen und die Kunst und deren Schaffungsprozess bewundern.
Die rund 500 Besucher der Ausstellung hatten viel zu bestaunen. Aus dem Boden ragende Fussballerbeine, Geräuschkulissen aus dem Toggenburg, Skulpturen aus gefundenen Gegenständen, Gemälde, Videoinstallationen und vieles mehr. Die ortsspezifischen Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen entstanden zum Teil unter aussergewöhnlichen Bedingungen: am Flussbett schon halb im Wasser oder aber unter ständiger Beobachtung der Besucher.

Andreas Brunner, Brigham Baker & Anina Yoko Gantenbein, Fiona Rafferty, Jérémy Sarbach, Katharina Balzer & Valentina Minnig, Josephine Nobile & Gregory Hari, Lea Wäckerlin, Michel Kiwic, Simon Egger, Lotta Gadola & Attila Wittmer, Simon Hofmann, Philipp Spillmann, Svetlana Bürki, Musik: John Caroline, The Years Between

«Kalbts?»

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In der Kalberhalle in Lichtensteig, wo die Ausstellung «Kalbt’s?» stattfand, wurde früher der Kleinviehmarkt abgehalten. Über fünfhundert Kälblis gingen dort an einem Montagmorgen über die «Ladentheke». Man stelle sich nur mal den Mist vor, der da produziert wurde. Da der Handel irgendwann zu gross wurde und ein Platzproblem entstand, ist er zusammen mit dem Grossviehmarkt nach Wattwil verlegt worden. Die traditionsreichen Gemäuer werden seither für Kultur- und Begegnungsanlässe genutzt. Auch Arthur Junior fand an der einzigartigen Halle und ihrer Geschichte Gefallen. Die Ausstellung beschäftigete sich mit dem Thema Tradition und Moderne im Toggenburg. Eingelanden wurden wieder junge Kunstschaffende aus der ganzen Schweiz. Beispielsweise baute Julia Wäckerlin eine kleine Modelllandschaft mit grasenden Kühen unter einer Glasglocke. Remo Niederer und Lobsang Reichlin hingegen luden in ihrem Projekt Asylanten ein, sich mitten in die Halle zu setzen. Die Reaktionen des Publikums wurden zum Thema des Projekts.

Carina Johner, Joel Cruz & Livia Heim, Julia Wäckerlin, Karin Ospelt, Lobsan Reichlin & Tobias Niederer, Nisart, Paul Märki, Yvonne Schneider, Tobias Rechsteiner & Reto Moser, Musik: Shriduna, Poetry Slam: Elia Kaufmann

Arthur Junior hat Sturmfrei

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Arthur bekommt ein Kind. Ursprünglich war Arthur Junior nur eine Idee in den Köpfen von Sirkka Ammann und Maura Kressig, zwei junge Frauen, die Kunst vermitteln wollen. Da ihre Eltern zu den Gründungsmitgliedern der Kunsthallen Toggenburg und der seit 2006 jährlich stattfindenden Ausstellung Arthur gehörten, waren Sirkka und Maura oft an Kunstaustellungen. Schnell bemerkten sie aber, wie wenig Jugendliche an solchen Veranstaltungen interessiert waren. «Eigentlich schade», dachten sie sich. Und so wurde die Idee geboren, Jugendliche für Kunst zu begeistern. Die erste Kunstaustellung fand in einem Abbruchhaus, das die Kunsschaffenden aus der ganzen Schweiz von Grund auf neu gestalten konnten, statt. Jeder Kunstschaffende bespielte einen der 14 Räume. So fand man in der Ausstellung zum Beispiel eine überdimensionale Bratwurst auf mit Rosenöl polliertem Grund oder die zeichnerische Darstellung des Lebens von Ulrich Bräker in einem Lebensbaum. Über 300 Gäste nahmen an der ersten Ausstellung teil, darunter auch Schulklassen aus der Region.